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News

EMBA Studierende der Sun Yat-sen University zu Besuch

Im September und Oktober waren zwei Gruppen der Sun Yat-sen University am Düsseldorfer Campus der WHU – Otto Beisheim School of Management zu Gast. Insgesamt 53 Studierende des EMBA der Sun-Yat-sen University haben an einem maßgeschneiderten Executive Education Programm zum Thema Industry 4.0 teilgenommen. Neben Vorlesungen und Firmenbesuchen zu diesem Thema standen auch weitere Themenbereiche wie z.B. Innovation / Hidden Champions in Germany sowie die EURO Krise und der Brexit auf der Agenda.

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Strategien für inspirierende Führungskräfte

Die WHU – Otto Beisheim School of Management führt vom 6. bis 10. November auf dem Campus Düsseldorf erstmals ein „Advanced Management Program (AMP)“ durch. Das fünftägige Programm bietet erfahrenen Führungskräften die Möglichkeit, sowohl die Themen Strategieentwicklung und Strategieumsetzung als auch Führungsverhalten zu reflektieren, neue Perspektiven kennenzulernen und ihr Netzwerk zu erweitern.

Für erfahrene Führungskräfte sind Flexibilität und Agilität, aber auch das effiziente Erreichen von strategischen Zielen die größten Herausforderungen, wenn sie ihren Führungsstil weiterentwickeln wollen. Wirksame Wege in schwierigen Situationen neue Strategien zu entwickeln, vermittelt das neue WHU Advanced Management-Programm.

Das Weiterbildungsangebot teilt sich inhaltlich in zwei Bereiche: "Strategie" und "inspirierendes Führungsverhalten". Im ersten Teil vermitteln die Dozenten neue und flexible Methoden zur Strategieentwicklung, und bereiten den internationalen Wirtschaftskontext unter Berücksichtigung globaler Megatrends und ihrer Auswirkungen auf Unternehmen auf. Ergänzend haben die Teilnehmenden die Möglichkeit sich miteinander und mit den Dozenten in einem geschützten Umfeld über die eigenen strategischen Herausforderungen auszutauschen.

„Zum Thema inspirierendes Führungsverhalten stellen wir uns und den Teilnehmenden Fragen wie: Welche Eigenschaften haben eigentlich inspirierende Führungskräfte? Wie kann ich schwierige Botschaften vermitteln? Aber auch: Welche Rolle spielen Emotionen für mein Führungsverhalten?“ erklärt Dr. Rebecca Winkelmann, Managing Director Executive Education an der WHU.

Das WHU Advanced Management Program richtet sich insbesondere an Führungskräfte, die vor dem Aufstieg ins höhere Management stehen oder bereits in einer entsprechenden Position arbeiten. Die Teilnehmenden haben idealerweise mehr als zehn Jahre Erfahrung als Führungskraft in einer Position, die ein oder zwei Ebenen unter der Geschäftsführung liegt.

Weitere Informationen zum Programm und zum Bewerbungsverfahren.

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Neu: Mergers & Acqisitions in Practice Program

Dreitägiges Programm findet vom 8. bis 10. Juni 2017 am WHU Campus Düsseldorf statt

Die WHU – Otto Beisheim School of Management bietet im Juni 2017 ein neues Executive Education Programm mit dem Titel „Mergers and Acquisitions in Practice Program“ an. In drei Tagen erlernen Führungskräfte essentielle Tools und Methodenwissen, um die wichtigsten Herausforderungen bei Fusionen und Übernahmen zu meistern.

Viele Fusions- und Übernahmevorhaben (Mergers & Acquisitions, M&A) scheitern, weil keine Analyse und kein konsequentes Management von Chancen und Risiken stattfinden. Studienergebnisse zeigen zudem, dass eine große Zahl angestrebter Fusionen und Übernahmen nicht den erwarteten Mehrwert für die erwerbenden Anteilseigner erbringt. Stattdessen findet mitunter sogar eine erhebliche Wertvernichtung statt. Dennoch sind Fusionen und Übernahmen eine wichtige Wachstumsstrategie für Unternehmen. Da der Grat zwischen Chancen und Risiken schmal ist, müssen M&As sorgfältig strategisch geplant und ausgeführt werden. Den M&A-Prozess von der ersten Idee bis zur Integration nach dem tatsächlichen Zusammenschluss zu beherrschen, ist daher der Schlüssel, um angestrebte Synergieeffekte zu erzielen.

Die Philosophie des Programms beruht auf dem Why? – How? – Do! Ansatz. „Der Fokus liegt zunächst darauf, zu verstehen, warum Fusionen und Übernahmen wichtig sind und in welchem Zusammenhang sie die passende, wertschaffende Antwort auf die Wachstumsfragen eines Unternehmens ist. Im nächsten Schritt geht es darum, wie Fusionen und Übernahmen effektiv und effizient umgesetzt werden können“, erklärt Prof. Dr. Nihat Aktas, der an der WHU einen Lehrstuhl für Mergers & Acquisitions innehat und das Programm leitet.

Durch Diskussionen und Ideenaustausch mit Professoren der WHU, renommierten Experten aus der Praxis und einer ausgewählten Peer Group gewinnen die Teilnehmenden Erfahrungen mit der Umsetzung eines M&A-Prozesses und werden mithilfe von Fallstudien in reale Entscheidungssituationen versetzt. Das Programm ist darauf ausgelegt, das Verständnis der Teilnehmenden für M&A-Prozesse zu verbessern, und ihnen Strategien und einsatzfertige Tools an die Hand zu geben, um eigene Fusions- und Übernahmestrategie erfolgreicher umsetzen und bewerten können.

„Die Nichtbeachtung grundlegender Prinzipien bei Fusionen und Übernahmen kann den laufenden Betrieb eines Unternehmens und die Karrieren der an der Vertragsgestaltung beteiligten Führungskräfte empfindlich beeinträchtigen“, sagt Dr. Rebecca Winkelmann, Managing Director Executive Education an der WHU. „Deshalb ist eine zielgerichtete und praxisnahe Weiterbildung auf diesem Gebiet so wichtig.“

Das Programm richtet sich an junge Talente sowie erfahrene Führungskräfte, die Positionen anstreben, die verstärkt strategisch oder auf Unternehmensentwicklung innerhalb des eigenen Unternehmens ausgerichtet sind. Es eignet sich ebenfalls für erfahrene Führungskräfte, deren Unternehmen potentielle Erwerber oder Übernahmeziele sind.

Weitere Informationen zum Programm und zum Bewerbungsverfahren

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Kommentar zu Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump von Prof. Dr. Lutz Kaufmann

Im Moment wird viel über Donald Trump und seinen erkennbaren und vermuteten Verhandlungsstil gesprochen. Zum einen wird der amtierende US-Präsident als erratisch und narzisstisch eingestuft. Und es ist sicher richtig, dass man seinen Verhandlungsstil immer auf das Persönlichkeitsprofil der Gegenseite anpassen sollte. Zum zweiten gibt es Stimmen, dass in der Unberechenbarkeit von Trump sogar eine clevere Strategie liegen könne, die ihm bei Verhandlungen einen Startvorteil verschafft. Auch das ist korrekt.

Intelligent strukturierte Verhandlungen sind gefragt

Doch eine viel wichtigere Verhandlungsstrategie wird übersehen, denn die wenigsten Protagonisten werden mit dem Präsidenten selbst verhandeln, und noch weniger mit ihm alleine. Insofern ist es eine wesentlich schlauere Verhandlungsstrategie, intensiv mit allen zu verhandeln außer eben mit Trump selbst. Und das macht beispielsweise die deutsche Regierungsmannschaft von Anfang an sehr gut: Die Minister Gabriel und von der Leyen haben bspw. sehr rasch mit ihren Amtskollegen den Dialog aufgenommen. Es geht bei Trump gerade nicht um punktuelle Verhandlungs-Showdowns wie bei Geiselnehmern oder Autoverkäufern. Gefragt sind hingegen intelligent strukturierte und getimte Verhandlungskampagnen basierend auf sorgfältigen Stakeholder-Analysen!

Ein intelligenter Schachzug in einer entsprechend angelegten Verhandlungskampagne war z. B. die Einladung von Ivanka Trump nach Deutschland. Als Bundeskanzlerin Merkel vor kurzem nach Washington reiste, wurde sie von einer Delegation aus deutschen Wirtschaftsmanagern und Unternehmern begleitet. Bei einem Gespräch über das deutsche Bildungssystem (d. h. über die duale Berufsausbildung) luden Merkels Begleiter die Tochter des US-Präsidenten, die als sehr einflussreiche Beraterin Trumps gilt, kurzerhand zu einem Besuch der deutschen Ausbildungszentren ein.

In komplexen Verhandlungssituationen ist Inhalt der Schlüssel zum Erfolg

Ein weiteres Beispiel für die Wichtigkeit von Verhandlungskompetenzen, die über das offensichtliche Maß hinausgehen, lieferte der Präsident selbst in den Tagen, als er um Unterstützung für sein neues Gesundheitsgesetz warb. Berichten zufolge soll er dabei starken Druck in Form von Zwangsgewalt, d. h. durch Strafandrohungen, ausgeübt haben. Dass ein derartig kompromissloses Verhandlungsgebaren nicht ausreicht, zeigt sich an den jüngsten Kommentaren der Berater, die Trump keine sonderliche Sachkenntnis in Bezug auf das Gesundheitssystem zuschreiben. So sind vor allem dann umfassende Kenntnisse über den Verhandlungsgegenstand gefragt, wenn die andere Seite nicht einfach zur Unterstützung bewegt werden kann. In komplexen Verhandlungssituationen ist Inhalt der Schlüssel zum Erfolg.

Lutz Kaufmann ist Professor für Internationales Management und Beschaffung an der WHU – Otto Beisheim School of Management. Er ist zudem Acadmic Director des WHU Negotiations Programs für Führungskräfte.

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Trends im Private Equity Sektor 2017

Interview mit WHU-Professor Garen Markarian

Private Equity ist eines der modernsten Anlageinstrumente, das es gibt. Im Wesentlichen bedeutet Private Equity, dass eine Gruppe von vermögenden Privatpersonen und Institutionen (z.B. Pensionskassen) Fonds bündelt und ein professionelles Management-Team engagiert, das dann in ihrem Namen investiert.

Interview hier lesen (Englisch)

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Excellence in Management Education

WHU – Otto Beisheim School of Management

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