WHU gewinnt HR Innovation Award 2016

Die WHU – Otto Beisheim School of Management ist mit ihrem General Management Plus Program für Führungskräfte mit dem „HR Innovation Award“ ausgezeichnet worden. Der Award wurde erstmalig auf der Messe „Zukunft Personal“ in Köln an Unternehmen verliehen.

Globalisierung, Digitalisierung und die schnelllebige Wirtschaft erfordern neue innovative Lösungen bei der Entwicklung und Weiterbildung von Führungskräften. Bei der diesjährigen Messe Zukunft Personal wurde erstmalig der HR Innovation Award an Unternehmen verliehen, die mit besonders innovativen Produkten oder Dienstleistungen einen Beitrag für die HR-Branche leisten.

Das Weiterbildungsprogramm General Management Plus Programm, das vom Bereich Executive Education der WHU angeboten wird, wurde in der Kategorie Weiterbildung und E-Learning als Sieger gekürt. Eine Jury mit Mitgliedern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft hat die Gewinner aus vier verschiedenen Kategorien ausgewählt. Am 18. Oktober wurde im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung der Award an jeweils einen Gewinner aus insgesamt vier Kategorien überreicht.

Das General Management Plus Program (GMP+) zeichnet sich durch seine einzigartige Kombination von Vermittlung theoretischer betriebswissenschaftlicher Fähigkeiten und unmittelbarer praktischer Anwendung des Erlernten aus. Anwendung findet das Erlernte in einem sozialunternehmerischen Projekt. Die Teilnehmenden arbeiten in interkulturellen, virtuellen Teams und bauen innerhalb des Weiterbildungsprogramms ein Lernzentrum in einem asiatischen Schwellenland auf. Das Programm wird in Kooperation mit der Non-Profit-Organisation BOOKBRIDGE angeboten.

Mehr zum General Management Plus Program.

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WHU @ gamescom 2016

Die Besucherzahlen sprechen für sich: Vom 17. bis 21. August 2016 konnte die gamescom in Köln 345.000 Besucher verzeichnen und ist damit das weltweit größte Event für Computer- und Videospiele. Seit 2015 ist auch die WHU – Otto Beisheim School of Management Partner der gamescom, die von Koelnmesse und BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware getragen wird.

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Zur Motivation für diese Partnerschaft sagt Dr. Peter Kreutter, Direktor der Stiftung WHU und Geschäftsführender Direktor des Wipro Center for Business Resilience an der WHU: „Die Effekte von Digitalisierung und Gamification reichen bereits heute in Bereiche wie Industrie, Medizin oder auch den gemeinnützigen Sektor hinein. Virtual bzw. Augmented Reality oder Serious Gaming sind nur einige Stichworte. Wir wollen unseren Studierenden, Alumni sowie Freunden und Förderern Zugang in diese spannende Wachstumsbranche ermöglichen. Andererseits wollen wir auch die Games-Industrie aktiv bei ihren weiteren Entwicklungsschritten mit unserem Forschungs- und Ausbildungs-Know-how im Bereich General Management unterstützen.“

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Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer BIU, begrüßt das Engagement der WHU: „Die Bedeutung der gamescom als 360-Grad-Event zur Zukunft des digitalen Entertainments und der Digitalisierung unserer Gesellschaft wächst stetig. Mit der WHU als einer der führenden Business Schools haben wir einen Partner gefunden, der wie nur wenige andere die Dynamik und globale Dimension unserer Industrie versteht. Das Know-how der WHU und ihr herausragendes Netzwerk bei Unternehmen, Alumni, und Non-Profit-Organisationen bereichern unsere Arbeit ungemein – nicht nur während der gamescom.“

So lud die WHU beim gamescom congress zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Wachstum in digitalen Branchen: Leadership, Strategie, Mitarbeiterentwicklung“ ein. Hier diskutierten Marie-Blanche Stössinger von Wooga als Branchenvertreterin der Spieleindustrie mit Christopher Suff, Digitalisierungsspezialist bei Wipro und Rebecca Winkelmann, Managing Director WHU Executive Education die vielfältigen Chancen in diesen Bereichen.

Das bereits 2015 erfolgreich etablierte Format „WHU Executives & Kids @ gamescom“ wurde auf der diesjährigen gamescom weiter ausgebaut und konnte an drei Tagen mehr als 90 Teilnehmer begrüßen. Gemeinsam mit der Stiftung Digitale Spielekultur hatten die Stiftung WHU, die Haniel Stiftung und die Vodafone Stiftung bei „Foundations @ gamescom“ Vorstände und Geschäftsführer von Stiftungen und Non-Profits mit ihren Kindern eingeladen. Ziel war es, das Potential von Gamification und Serious Gaming für den dritten Sektor zu erarbeiten, indem die Kinder zu Mentoren der Erwachsenen für die digitalen Spielewelten wurden. Ergänzt wurde dies durch den Austausch mit Managementvertretern führender Spielehersteller. So berichteten Olaf Coenen und Martin Lorber von Electronic Arts, Ralf Reichert (ESL) sowie Jan Miczaika (Wooga) über jüngste Entwicklungen und Strategien in ihren Bereichen.

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Höhepunkt war jedoch zweifelsohne ein Treffen mit den bekannten YouTubern LeFloid und zwei Mitgliedern von PietSmiet, die den Stiftungsvertretern über ihre sozialen Projekte und Spendenaktionen berichteten. LeFloid hat in der zweiten Auflage der Spendenaktion „Loot für die Welt“ im letzten Jahr gemeinsam mit anderen YouTubern über 76.000 Euro eingeworben. Die Youtuber um PietSmiet haben bei ihrem Charity-Streaming-Event #FriendlyFire in zwölf Stunden weit über 100.000 Euro Spenden gesammelt, die ebenfalls an gemeinnützige Organisationen gingen.

Mit dem 3. Hauptstadt-Dialog der WHU, der am 27.10.2016 in Berlin stattfindet, steht bereits in Kürze die nächste gemeinsame Veranstaltung von BIU und WHU an. Für Interessierte im Themenfeld „Digitale Transformation“ bietet WHU Executive Education zudem am 26. und 27.10.2016 ein Weiterbildungsprogramm zum Thema Design Thinking an.

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Das General Management Plus Program an der WHU – Führung bedeutet Inspiration

Das General Management Plus Program an der WHU

13 Manager aus Indien, Spanien, Israel, China und Deutschland haben am 9. Juli 2016 das sechsmonatige General Management Plus Program an der WHU – Otto Beisheim School of Management abgeschlossen. Die Zeit während des Programms war vor allem geprägt von Emotionen und Erfahrungen wie: die eigene Komfortzone verlassen, als Führungskräfte wachsen und als Team arbeiten.

In den fünf Modulen des General Management Plus Programs erfuhren sie nicht nur als Führungskraft, sondern auch als Team, verantwortungsvoll zu handeln. Besonders das vierte Modul, in dem in Bandarawela, Sri Lanka ein Lernzentrum aufgebaut wurde, begeisterte die Teilnehmer. Im letzten Modul des Programms im Juli wurde diese aufregende Lernerfahrung noch einmal rückblickend betrachtet:

Sima Dor-Hay: „Meine Schlüsselerfahrungen sind:

  1. Die Ausweitung meiner Komfortzone,
  2. An Projekten zu arbeiten, an die ich glaube,
  3. Teamarbeit als Voraussetzung, meine Ziele zu erreichen“

Stefan Paraschiv: „Für mich bedeutet Führung:

  1. Menschen zu inspirieren und ihnen zu helfen,
  2. Alle verfügbaren Ressourcen zu nutzen,
  3. Persönlich hinter den Projekten zu stehen, die man umgesetzt hat“

Besonders herausfordernd war nach Aussage der Teilnehmenden das Arbeiten in einem unbekannten Umfeld. Die eigene Komfortzone zu verlassen, half der Persönlichkeitsbildung, auch, um die persönlichen Grenzen kennen und akzeptieren zu lernen. Maria beschrieb das Programm als „Gefühlsachterbahn“, in der sie viele persönliche und interkulturelle Erfahrungen machte. Der emotionalste Moment für May-Britt war die Anmeldung zweier Jugendlicher für einen Kurs, der im neuen Lernzentrum in Bandarawela angeboten wurde.

Das General Management Plus Program, an dem die Manager teilgenommen haben, kombiniert theoretisches General Management Wissen direkt mit der praktischen Anwendung in einem Social Business Project. Den Start bildet ein „theoretisches“ Modul in Düsseldorf, in dem die Teilnehmenden mit den erforderlichen Grundlagen in Finanzen, Strategie und Entrepreneurship ausgerüstet werden. Die Herausforderung an die Manager besteht dann darin, einen nachhaltigen Businessplan für ein soziales Projekt – ein Lernzentrum in Asien – zu entwickeln und dafür einen Investoren zu gewinnen. Das Programm stärkt zudem die Führungsfähigkeiten und persönlichen sowie interkulturellen Erfahrungen: Als Team bauen die Teilnehmenden ein Lernzentrum in einem asiatischen Land auf. Das Programm wird in Kooperation der WHU – Otto Beisheim School of Management und dem Sozialunternehmen BOOKBRIDGE, das Lernzentren in der Mongolei, in Kambodscha und Sri Lanka aufbaut, angeboten. IMPACT: Der Pilotjahrgang des Programms baute ein Lernzentrum in Tonbloab, Kamboscha auf. In 2014 errichtet, wurden bisher 80 195 Menschen durch die Bildungsinitiative erreicht. Das in 2015 in Siem Reap, Kambodscha vom zweiten GMP+ Jahrgang errichtete Lernzentrum erreichte bisher 28 779 Menschen.

Weitere Informationen: www.whu.edu/gmp

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Virtuelle Infosession zum General Management Plus Program

Am 23. Juni 2016 bietet die WHU Executive Education eine virtuelle Infosession zum General Management Plus Program, das im Januar 2017 das nächste Mal startet. Teilnehmer erfahren alles Wichtige über das Programm in Bezug auf Inhalt, Format, Finanzierungsmöglichkeiten und haben die Möglichkeit ihre Fragen zu stellen: an Mitarbeiter der WHU und BOOKBRIDGE sowie an Alumni des Programms.

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Private Equity and Venture Capital Program

Neues Executive Education Programm „Value Creation in Private Equity and Venture Capital“ ist erfolgreich gestartet

Am Donnerstag, den 28. April startete ein neues Weiterbildungsprogramm der WHU mit dem Thema “Value Creation in Private Equity and Venture Capital”. Die beiden WHU-Professoren Garen Markarian und Serden Ozcan unterrichteten das zweitägige Executive Education Programm, das am WHU Campus Düsseldorf stattfand.

„Wir freuen uns, dass 28 talentierte Fach- und Führungskräfte aus Europa, Asien und Amerika am ersten Programmdurchlauf teilgenommen haben“, betont Professor Dr. Serden Ozcan, Inhaber des Lehrstuhls für Innovation und Organisation an der WHU. Die Teilnehmenden hatten verschiedene berufliche Hintergründe, u.a. kamen sie aus Venture Capital und Private Equity Firmen, Corporate Venture Units, Family Offices, M&A Firmen, Accelerator Firmen sowie Familienunternehmen, Großunternehmen und Start-ups. Diese Vielfalt belebte die Diskussionen innerhalb des Hörsaals und führte zu einem regen Austausch zwischen den Teilnehmenden.

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Das Programm richtet sich sowohl an Fach- und Führungskräfte, die einen Einstieg in die Themen Venture Capital und Private Equity finden wollten, wie auch an Personen, die ihr Wissen vertiefen oder durch neueste Entwicklungen ergänzen wollten. „Die Branchen Private Equity und Venture Capital verändern sich sehr schnell. Daher ist es uns besonders wichtig, aktuelle Entwicklungen in den Branchen im Programm zu erläutern“, erklärt Professor Dr. Garen Markarian, Inhaber des Lehrstuhls für Externes Rechnungswesen an der WHU.

Während des zweitägigen Weiterbildungsprogramms lernten die Teilnehmenden unter anderem, wie Venture Capital in den einzelnen Phasen des Unternehmens eingesetzt wird und wie das Anlageportfolio-Management bei Venture-Capital-Gesellschaften erfolgt. Darüber hinaus lernten sie beispielsweise, wie Private-Equity-Gesellschaften richtig bewertet werden und diskutierten Finanzierungsmethoden und -instrumente, die bei fremdfinanzierten Übernahmen (Leveraged Buyouts) normalerweise zum Tragen kommen. Das Programm bot zudem zahlreiche Networking-Möglichkeiten, nicht nur mit den anderen Teilnehmenden, sondern auch mit Expertinnen und Experten aus führenden Private-Equity- und Venture-Capital-Gesellschaften wie z.B. Alvarez & Marsal, Capnamic Ventures, High-Tech Gründerfonds, Lincoln International und Waterland Private Equity.

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